SWE Kundenmagazin
SWE News
03.02.12
02.02.12
Infonachmittage Heizungspumpe
Im Februar stehen im Energiezentrum Esslingen die Heizungspumpen im Mittelpunkt.
29.01.12
27.01.12
27.01.12
5.000ster zu beratender Kunde im Energiezentrum Esslingen
Seit September 2009 besteht das Energiezentrum Esslingen in der Inneren Brücke 28.
SWE - In der Region für die Region
Scharnhauser Park
Der Scharnhauser Park wurde als Vorbild für eine ökologisch orientierte Kommunalentwicklung entworfen: Hier gelten für alle Grundstücke hohe Standards der Niedrigenergiebauweise, und ein Biomasse-Blockheizkraftwerk liefert Elektrizität und Wärmeenergie. Die Kombination von Arbeitsplätzen, Wohnvierteln und Grünanlagen führt zu einem integrierten Wohn- und Verkehrskonzept mit Betonung auf hohem Komfort und geringem Energieverbrauch. Das vollständige Investitionsvolumen des Projekts mit einer Geschossfläche von 480.700 m² beträgt 1,5 Mrd. Euro.
Mithilfe eines Geo-Informations-Systems können Sie hier die Daten zum Wärme- und Stromverbrauch und zum Photovoltaik-Potenzial der Häuser im Scharnhauser Park abfragen.
„Grüne Höfe“
Im Sommer 2008 erfolgte der erste Spatenstich für die "Grünen Höfe“ in Esslingen. Die Gebäude in den "Grünen Höfen“ werden über eine geothermische Anlage mit Heizungswärme und Warmwasser gespeist. Für die künftigen Bewohner bedeutet dies eine zukunftssichere, komfortable Wärmeversorgung. Wartung und störungsfreier Betrieb liegen in der Verantwortung der Stadtwerke Esslingen (SWE).
Technisch umgesetzt wird das Projekt durch eine Partnerschaft der SWE mit der Aktiengesellschaft für Wärme und Strom (GWS AG), Stuttgart. Als Generalunternehmer ist die GWS AG verantwortlich für die Entwicklung, Planung und Umsetzung des Wärmekonzepts in den "Grünen Höfen“. Das Konzept sieht vor, dass die geothermische Anlage je nach zeitlicher Entwicklung des Baugebiets und je nach den Wünschen der einzelnen Baugruppen flexibel erweitert werden kann.
Photovoltaik-Anlage im Katzenbühl
Die photovoltaische Stromerzeugung mittels Freilandanlagen ist eine effektive Möglichkeit der alternativen Energiegewinnung. Die Eignung für einen Standort zum Bau einer Freilandanlage hängt stark von seiner Lage und von der Verschattung aus der Umgebung ab.
Zu den geeigneten Standorten gehören die Deponiekuppe des Katzenbühls und die westlich darunter liegende terrassierte Fläche. Beide Flächen bieten einen großen Wirkungsgrad für die Nutzung der Sonnenenergie zur Erzeugung von Strom. Die SWE erarbeiten derzeit mit den Betreibern des Geländes die Konzeption für eine Photovoltaik-Anlage. Das Leistungspotenzial der Fläche wird auf circa 620 KWp definiert.