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Die Schwaben Hornets im ersten Bundesliga-Jahr

(vom 14.11.2016)

Nach zwölf Jahren in der zweiten Liga ist den Filder-Handballerinnen vergangene Saison der Sprung in die Beletage des deutschen Frauenhandballs gelungen. Von Anfang an war klar, dass schwere Zeiten auf das Team um Trainer Pascal Morgant zukommen werden.

Mit einer jungen und unerfahrenen Mannschaft ging man im Juni in die Vorbereitung und absolvierte acht Trainingseinheiten pro Woche und ein viertägiges Trainingslager, was von der Belastung her auch absolut im Rahmen lag. Durch verschiedene Trainingsspiele gegen gestandene Bundesligisten konnte man auch sehr schnell erkennen, dass die Mannschaft spielerisch in der 1. Bundesliga zwar mithalten kann, jedoch nicht über die gesamte Distanz von 60 Minuten. Das Tempo, in dem Handball gespielt wird, ist um einiges höher als zuvor in Liga 2. Den Verantwortlichen der Hornets war klar, dass diese Defizite nicht von heute auf morgen aufgearbeitet werden können und die Mädchen sich im Laufe der Saison an die Geschwindigkeit gewöhnen müssen. Leider haben sich in der Vorbereitung ein Reihe von Spielerinnen verletzt und stehen bis dato dem Team noch nicht zur Verfügung. Dennoch sind sich Verantwortliche und Trainer einig: „Wir werden die Klasse halten“.

Die ersten Spiele gingen leider allesamt verloren und die Mannschaft muss von Woche zu Woche weiter hart an sich arbeiten. Es gilt vor allem, die gemachten Erfahrungen aus dem Wettbewerb aufzuarbeiten und in Positives umzumünzen. Auch ist eine positive Entwicklung zu erkennen und das macht Mut für die anstehenden Aufgaben.

Nicht nur das Team macht derzeit neue Erfahrungen. Auch die Zuschauer in der Sporthalle 1 in Nellingen, die sehr erfolgsverwöhnt sind, müssen sich an die neuen Gegebenheiten gewöhnen. Gerne hört man hier auch mal Missmut von den Rängen, was jedoch völlig unbegründet und viel zu früh ist. Das Team durchläuft einen Lernprozess und kämpft um den Anschluss. Diesen Lernprozess müssen leider auch die Fans durchlaufen und akzeptieren. Da hilft auch keine Kritik, sondern lediglich der bedingungslose Zusammenhalt.

 

Im Dezember wird es um den Bundesligahandball dann ziemlich ruhig werden. Die Hornets haben eine vierwöchige Spielpause. Geschuldet ist das Ganze der Europameisterschaft der Damen in Schweden. Pascal Morgant nutz diese Zeit, um intensiv an der eigenen Spielkultur zu arbeiten und auch athletisch weiter nach vorne zu kommen. An dieser Stelle kann man eigentlich von Glück sagen, dass in Nellingen keine amtierende Nationalspielerin am Start ist und somit das gesamte Team zu den Trainingseinheiten zur Verfügung steht. Die Mannschaft geht ihren Weg und am Schluss der Saison soll der Klassenerhalt geschafft sein. Das ist und bleibt das große Ziel.

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