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Spendenfluss bewässert mehrere Hilfsprojekte

(vom 30.03.2009)

Eine Spende von den SWE über 21.000 Euro fließt in Brunnenbau, Wasserleitung und Solarkocher.

Eine Spende von den SWE über 21000 Euro fließt in Brunnenbau, Wasserleitung und Solarkocher

 

ESSLINGEN- Drei Organisationen (AIM Deutschland, die Lepramission und der Deutsch-Madagassische Verein) können sich auf je 7000 Euro für ihre humanitären Aktivitäten in Afrika, Madagasskar und Indien freuen. Die Spendenschecks sind das Resultat eines Versprechens, das Mitarbeiter der Stadtwerke Esslingen GmbH (SWE) am Tag des Wassers einlösen: sie widmen das Geld aus angefallenen Überstunden einem guten Zweck. Vorausgesetzt, er hat etwas mit Wasser zu tun.


Alljährlich weist der Tag des Wassers (22. März) auf die Bedeutung des Elements für das Leben auf der Erde hin. Seit 1992, als die Vereinten Nationen eine Resolution zu diesem Thema verabschiedet haben, wird der Tag des Wassers begangen. Auch die SWE nehmen die Gelegenheit wahr, den Wert des wichtigsten Lebensmittels Wasser herauszustellen und ihre Bemühungen für eine funktionierende Wasserversorgung zu unterstreichen. Was hierzulande als selbstverständlich gilt, nämlich immer und überall hygienisch einwandfreies Trinkwasser zapfen zu können, ist in anderen Regionen auf dem Globus keineswegs möglich. Über eine Milliarde Menschen hat in weiten Teilen der Welt keinen Zugang zu sauberem Wasser. Da zählt jeder Schritt, der etwas verbessern hilft.

Solch einen Beitrag leistet beispielsweise die AIM Deutschland, für die Michael Hägele den Spendenscheck über 7000 Euro entgegengenommen hat. AIM Deutschland ist unter anderem in der südindischen Stadt Shimoga aktiv, wo mehrere einfache Projekte für gesellschaftliche Randgruppen in die Tat umgesetzt werden sollen. Dafür sind im Armenviertel von Shimoga zwei Grundstücke erworben worden, von denen aus eine zentrale Wasserversorgung für die Ärmsten der Armen organisiert werden soll. Über 7000 Euro Hilfe freut sich auch der Deutsch-Madagassische Verein. Sein Vertreter, Günter Hekler, propagiert seit Jahrzehnten unermüdlich die Benutzung von Solarkochern als Alternative zu Ressourcen verschwendenden Holz-, Ölöfen. Mit Solarkochern lässt sich auch Wasser erhitzen, dessen Genuss ohne Abkochen unter Umständen bedenklich wäre. Durch die Spende von der SWE-Belegschaft , ist Hekler überzeugt, könnten an Solarkochern Interessierte unterstützt werden. Die Lepramission schließlich möchte nach Worten von Silke Gerlinger-Ehrler das Spendengeld dazu verwenden, um die Trinkwasserversorgung in vier Dörfern der Kongoprovinz Kasai zu verbessern. Während bei diesem Vorhaben die Einfassung von Quellen im Vordergrund steht, ist bei einem weiteren Projekt der Bau einer mehrere Kilometer langen Wasserleitung zur Bewässerung von Ackerland vorgesehen.
Der Spendenfluss bewässert Wünschenswertes.

Esslingen, am 30.3.2009

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