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Eisstadion wird zur SWE-WM-Arena

(vom 30.03.2010)

Im Richard-Hirschmann-Eisstadion herrscht während der Fußballweltmeisterschaft im Sommer das runde Leder - zumindest optisch. Die Eissporthalle verwandelt sich für die Dauer des Turniers in Südafrika in die SWE-WMArena, wo Fußballbegeisterte im Kreise Gleichgesinnter auf Großbildwänden das Geschehen in den Stadien zwischen Kap und Kalahari mitverfolgen können. Ein Rahmenprogramm ergänzt die fußballerischen Blickfänge.

Gemeinsam Fußball gucken auf der Neckarinsel
Stadtwerke fördern kollektives Seherlebnis - Live-Konzert zum Auftakt

Zentrales Anliegen an allen 15 Übertragungstagen ist die umweltfreundliche Ausrichtung der WM-Guckerei. Angestrebtes Ziel, so die Veranstalter, sei eine klimaneutrale Vorgehensweise. Die Esslinger Stadtwerke (SWE) präsentieren sich dabei als regional verwurzelter und ökologisch verantwortungsbewusster Dienstleister.

Für die Organisation des Spektakels im sommerlichen Eisstadion ist die Young Propaganda GmbH zuständig, die bereits mit Public Viewing im Zusammenhang mit vergangenen Fußballwelt- und Europameisterschaften einschlägige Erfahrungen gesammelt und sich mit zahlreichen Musiknächten in der Region einen Namen gemacht hat. Für das Angebot in der SWE-WM-Arena werden insgesamt rund 50 000 Besucher erwartet. Auftakt ist am Sonntag 13. Juni, dem Tag, an dem die deutsche Elf ihr erstes Spiel bestreitet. Im Eisstadion öffnen sich bereits drei Stunden vor Spielbeginn die Tore: die Fans werden von einer Band auf die Premiere eingestimmt. An den übrigen Übertragungstagen (gezeigt werden in der Vorrunde alle Spiele mit deutscher Beteiligung und ab dem Achtelfinale alle Matches) wird zwei Stunden vor Anpfiff geöffnet.

Bei der Bewirtung ist Mehrweg Trumpf, der verwendete Strom ist „grün". Ein abgetrennter Bereich mit einer eigenen Leinwand ist für Familien mit Kindern vorgesehen. Für die Kleinen gibt es darüber hinaus diverse Beschäftigungsangebote. Das Freigelände kann genutzt werden. Dazu kommen diverse Sonderveranstaltungen. Was die Schautage auf der Neckarinsel betrifft, scheint der Erfolg sicherer planbar zu sein als der von den deutschen Elitekickern in Afrikas Süden. „Wir haben habe im Vorfeld mit der Eissportgemeinschaft und der Stadtverwaltung überaus konstruktiv zusammengearbeitet", betont Sebastian Tietz vom Organisator Young Propaganda. Die Stadtwerke als Namensgeber der WM-Arena sehen in ihrem Engagement nicht nur einen Beitrag zur Imagepflege. „Wir wollen da präsent sein, wo unsere Kunden sind und zusätzlich ökologische Akzente setzen", so Dominik Völker, Marketingleiter der SWE. Die SWE-WM-Arena muss übrigens nicht unbedingt mit dem Auto angesteuert werden. In fußläufiger Entfernung zum Ort des Fußballguckens befinden sich die S-Bahn-Station Oberesslingen (Linie S1) und zahlreiche Bushaltestellen.

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