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Stadtwerke Esslingen kooperieren mit Rohräckerschule

(vom 20.05.2010)

Engagement als Beitrag zur Förderung und Motivation - Zusammenarbeit nützt beiden Partnern

Als erstes Unternehmen im Landkreis Esslingen sind die Esslinger Stadtwerke (SWE) eine Bildungspartnerschaft mit einer Förderschule eingegangen. Die SWE ergänzt das Spektrum der Kooperation mit verschiedenen Schultypen.

Der regionale Energieversorger unterhält bereits Partnerschaften mit der Grund- und Hauptschule Mettingen, der Realschule Oberesslingen und dem Esslinger Schelztorgymnasium. Erklärtes Ziel des Miteinanders ist unter anderem Hilfe für die berufliche Orientierung der Schüler und die Verknüpfung von Schulalltag und betrieblicher Praxis.

Bei der Industrie- und Handelskammer wird die Bedeutung von Bildungspartnerschaften unterstrichen- "Wirtschaft und Schule müssen zusammenrücken". Förderschulen dürften dabei nicht ausgeklammert werden. Neben den "Kopfnoten" gebe es noch andere wichtige Aspekte vor dem Start ins Berufsleben, etwa Planungskompetenz oder die so genannte Sekundärtugenden. Wolfram Schetter, der kaufmännische Geschäftsführer der SWE, sieht den Dienstleister geradezu verpflichtet, "als Esslinger Unternehmen sich der Verantwortung für die Gesellschaft zu stellen und so eine Kooperation einzugehen". Wenn es gelinge, die benachteiligten jungen Menschen aus der Förderschule zu motivieren und ihre individuellen Fähigkeiten zu stärken, sie viel erreicht. Dass Unternehmen mit Förderschulen zusammenarbeiten, "ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit" meint Rektorstellvertreter Karl-Heinz Schmid. Auch er ist überzeugt, dass die Adressaten des Vorhabens in irgendeiner Weise angesprochen werden können_ "Jeder hat seine Stärken". SWE- Technikchef Wolfgang Lotz will nicht widersprechen. In der Partnerschaft steckten Chancen, die es zu nutzen gelte. Sie biete auch eine Plattform, "um die Schüler mit Umweltthemen vertraut zu machen".
Für Wasser und Wärme sind die SWE ein kompetenter Partner. Ein Holzhackschnitzelheizwerk versorgt den Schulkomplex mit Wärme und jeder Schüler kann sich aus einem von den SWE gestifteten Wasserspender bedienen. Heizen und Durstlöschen, das sind Themen, die sich Rektor Wolfgang Eiberger im Unterricht fachkundig aufbereitet vorstellen könnte. "So wird die Schule zu einem Transferzentrum für Ökologie".

Wie bei den anderen Bildungspartnerschaften orientiert sich auch die Zusammenarbeit mit der Rohräckerschule an einer Art Baukastensystem mit mehreren Modulen. Die SWE bieten Betriebsbesichtigungen für Lehrer und Schüler, eine Arbeitsgemeinschaft Wasser an der Schule wird mit Infos versorgt und zu Führungen eingeladen und Themenkreise Wasser/Energie erfahren kompetente Unterstützung im Unterricht. SWE- Azubis haben beim Schulpartner die Möglichkeit, ein Sozialtraining zu absolvieren. Für interessierte Schüler wiederum bieten die SWE Praktika an oder eine Schnupperlehre. "Damit", betont Lotz, "wollen wir jungen Leuten helfen, die es ohnehin schwerer als andere haben".

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