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Hohe Qualität in der Wasser- und Gasversorgung bestätigt - SWE haben Technisches Sicherheitsmanagement extern überprüfen lassen

(vom 28.08.2014)

Sicherheit steht bei den Stadtwerken Esslingen (SWE) als Wasser- und Gasversorger an allererster Stelle. Aus diesem Grund hat sich das Unternehmen bereits zum zweiten Mal der TSM-Prüfung unterzogen.

TSM steht dabei für Technisches Sicherheitsmanagement. Die Urkunde wurde am 27. August von Thomas Anders, Geschäftsführer des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches (DVGW), an die SWE-Verantwortlichen übergeben. SWE-Geschäftsführer Thomas Isele bedankte sich bei allen Beteiligten, die durch ihr großes Engagement dazu beigetragen hatten, die TSM-Prüfung erfolgreich zu absolvieren.

Die TSM-Bestätigung besagt, dass die Stadtwerke Esslingen sowohl von der Qualifikation der Mitarbeiter her als auch bezüglich der Organisation alle Anforderungen erfüllen, die der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches (DVGW) als anerkannte Regeln der Technik vorschreibt. Dabei geht es unter anderem um die Themen Planung, Bau, Betrieb und Instandhaltung von Wasser-und Gasversorgungsanlagen, aber auch um Netzüberwachung, Materialwirtschaft, Kundenservice, Arbeits- und Gesundheitsschutz. „Sämtliche Abläufe wurden von den Prüfern genau unter die Lupe genommen. Unsere Kunden haben damit die Gewissheit, dass alle Aufgaben regelkonform ausgeführt werden", erklärt SWE-Prokurist Hartwig Prauschke.

Bereits im Jahr 2009 hatten sich die Stadtwerke Esslingen (SWE) erfolgreich der TSM-Prüfung unterzogen. Die Bestätigung ist jeweils fünf Jahre lang gültig und wurde deshalb dieses Jahr erneuert. Die Abläufe hat man in dieser Zeit weiter verbessert. So zum Beispiel, wenn es um die turnusmäßige Wartung von Schiebern, Hydranten oder sonstigen Armaturen im Leitungsnetz geht. Per Computersystem werden alle Wartungsaufträge automatisch erstellt - die Mitarbeiter erhalten alle notwendigen Informationen auf einen Blick.

Großer Wert wurde auf den Arbeitsschutz gelegt. Für sämtliche im Unternehmen anfallenden Tätigkeiten gibt es sogenannte Gefährdungsbeurteilungen mit den entsprechenden Anweisungen, welche Vorkehrungen gegen eventuelle Risiken zu treffen sind. „Das reicht vom flimmerfreien Monitor am PC-Arbeitsplatz bis hin zur Sicherheitsausrüstung auf der Baustelle", so Prauschke. Sicherheitshelme müssen beispielsweise nach spätestens vier Jahren ausgetauscht werden. Um sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter einen aktuellen Helm trägt, wird nach Ablauf dieser Zeit eine neue Helmfarbe eingeführt.

Wichtig ist es auch, dass alle Mitarbeiter immer auf dem aktuellen Stand sind. „Wenn sich Regeln und Vorschriften ändern, werden diese umgehend ins Regelwerk eingepflegt und alle betroffenen Mitarbeiter entsprechend informiert", so Anja Mettang, die bei den SWE für die kontinuierliche Fortschreibung des Technischen Sicherheitsmanagements zuständig ist.

Bildbeschreibung:
Die Verantwortlichen der Stadtwerke Esslingen freuen sich über die erfolgreiche TSM-Bestätigung. Auf dem Bild sind zu sehen (von links): Josef Huckebrink (Abteilungsleiter SWE), Walter Munzig (Abteilungsleiter SWE), Thomas Isele (Geschäftsführer SWE), Thomas Anders (Geschäftsführer des DVGW), Anja Mettang (SWE), Hartwig Prauschke (Prokurist SWE).
Foto: Benjamin Fritz (SWE)

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