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Aktionen zum Weltwassertag: Stadtwerke Esslingen informieren am 21. März auf dem Wochenmarkt - Bundesverband startet Initiative „Medikamente richtig entsorgen“

(vom 17.03.2015)

Am 22. März ist der internationale Weltwassertag. Schon am Samstag, 21. März, laden die Stadtwerke Esslingen zusammen mit der Kinder-Biennale auf den Esslinger Wochenmarkt ein. Da Wasser unser wichtigstes Lebensmittel ist, wird es für die Besucher Gratis-Erfrischungen geben.

Bei einem Gewinnspiel kann man außerdem sein Wissen rund ums Wasser testen. Der Weltwassertag macht jedes Jahr darauf aufmerksam, wie wertvoll Trinkwasser ist und was zum Schutz dieses Gutes notwendig ist. Das Motto dieses Jahr lautet „Wasser und nachhaltige Entwicklung".

Die Stadtwerke Esslingen versorgen seit 1877 die Esslinger Bevölkerung mit Trinkwasser. Pro Jahr werden heute rund 6 Millionen Kubikmeter Wasser an Haushalte und Geschäftskunden verteilt. Das Esslinger Wasser stammt größtenteils von der Landeswasserversorgung, lediglich in den Stadtteilen Berkheim und auf dem oberen Zollberg wird Bodenseewasser verwendet. Die Stadtwerke Esslingen sind auch Vorlieferant für Denkendorf und Ostfildern-Nellingen - hier fließt ebenfalls Bodenseewasser aus den Leitungen.

„Das Esslinger Trinkwasser ist von sehr guter Qualität und kann auch für die Zubereitung von Babynahrung bedenkenlos verwendet werden", so Thomas Isele, Geschäftsführer der Stadtwerke Esslingen. Grundlage der hohen Trinkwasserqualität in Deutschland ist die Trinkwasserverordnung mit ihren strengen Grenzwerten und engmaschige Kontrollen im Netz. Das Umweltbundesamt hat in seinem aktuellen Bericht dem Trinkwasser in Deutschland die Note „sehr gut" ausgestellt. Grenzwertüberschreitungen seien nach wie vor absolute Ausnahmefälle.

Dennoch ist Gewässer- und Grundwasserschutz natürlich auch hierzulande ein Thema. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat deshalb die Initiative „Medikamente richtig entsorgen" gestartet. Denn neben den nicht zu vermeidenden menschlichen Ausscheidungen nach der Einnahme von Medikamenten spielt die unsachgemäße Entsorgung die wichtigste Rolle bei der Belastung des Abwassers. Umfragen zufolge entleert fast jeder Zweite nicht verbrauchte oder abgelaufene flüssige Medikamente über den Ausguss des Spülbeckens oder über die Toilette, so dass sie in den Wasserkreislauf gelangen. Richtig wäre es, Flaschen und Ampullen gut zu verschließen und dann Flasche samt Inhalt in den Restmüll zu werfen. Tabletten können ebenfalls über den Hausmüll entsorgt werden. Denn bei der Verbrennung des Restmülls werden die Arzneiwirkstoffe zerstört.

Auch Schadstoffsammelstellen und manche Apotheken nehmen Medikamente zurück. Hilfreich ist es auch, Arzt oder Apotheker nach der angemessenen Verpackungsgröße für seine Medikamente zu fragen, damit man möglichst wenig wegwerfen muss. Bisher sind die Konzentrationen von Medikamentenrückständen im Wasser zwar so gering, dass eine Gesundheitsgefährdung nach heutigem Kenntnisstand ausgeschlossen werden kann. Es kann jedoch jeder dazu beitragen, dass dies auch in Zukunft so bleibt.

Mehr Informationen zur Kampagne des BDEW gibt es hier: www.no-klo.de

Alle Informationen zum Esslinger Trinkwasser finden Sie hier: www.wasser.swe.de

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