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Von der Sonne verwöhnt beim Tag der Offenen Tür - Rund 800 Besucher erleben den Solarpark Königsbronn

(vom 27.04.2015)

Königsbronn. Die Sonne ist auf seiner Seite – Rechtzeitig zum Tag der Offenen Tür des Solarparks Königsbronn am Sonntag, 26. April 2015 steht sie den größten Teil des Tages am Himmel. Über 800 Besucher sind daher der Einladung der Beteiligungspartner, den Stadtwerken Esslingen und Weinheim, der Stadt Marbach, und der EnBW Energie Baden-Württemberg AG als Betriebsführer gefolgt.

Teils zu Fuß durch den Wald oder per Shuttle Bus haben sie sich zwischen 11 und 17 Uhr auf den Weg gemacht und die Gelegenheit zur Besichtigung genutzt. Bei  geführten Rundgängen wurden Technik und Funktion erklärt. Wer sich mit dem Hubsteiger in luftige Höhen gewagt hat, bekam einen guten Eindruck von der Dimension des 19 Hektar großen Solarparks und wurde durch eine tolle Aussicht belohnt. Auch für das leibliche Wohl war natürlich gesorgt und  ein Unterhaltungs- und Kinderprogramm, unter anderem mit einer Hüpfburg, hat für Spaß und Entspannung gesorgt.

Am 26. November 2014 hatten die Stadtwerke Esslingen und Weinheim und die Stadt Marbach die Anteile an der Solarpark Königsbronn GmbH zu je einem Drittel von der EnBW übernommen. „Für die drei Beteiligungspartner war der Solarpark eine willkommene Gelegenheit, den Anteil erneuerbarer Energien im jeweiligen Portfolio weiter auszubauen“, betont Oberbürgermeister Dr. Jürgen Zieger, Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Esslingen am Neckar GmbH, als Vertreter der Investoren. „Die Kooperation zwischen der EnBW, die den Park geplant und gebaut hat, einerseits und den drei Investoren Stadt Marbach, Stadtwerke Esslingen und Weinheim andererseits, ist ein positives Beispiel dafür, wie die Energiewende gemeinschaftlich aktiv gestaltet werden kann.“

„Wir bedauern natürlich, dass eine Beteiligung der Gemeinde Königsbronn über eine Bürgerenergiegenossenschaft zum Beispiel nicht realisiert werden konnte“, erklärt Michael Stütz, Bürgermeister der Stadt Königsbronn. „Trotzdem freuen wir uns, dass der Solarpark als Beitrag zur Energiewende quasi vor unserer Haustür Strom aus erneuerbaren Energien für die Energiewende produziert.“

Ursprünglich war geplant, Bürger der Gemeinde Königsbronn über eine Bürgerenergiegenossenschaft  (BEG) an dem Projekt zu beteiligen. Davon wurde aufgrund der  neuen gesetzlichen Regelung über das Finanzmarktanpassungsgesetz aber Abstand genommen.

„Das Projekt Solarpark Königsbronn war mir schon früh ein Anliegen und ich freue mich, dass es durch das Engagement aller Beteiligten tatsächlich realisiert werden konnte“, betonte Roderich Kiesewetter, Mitglied des Bundestages für den Wahlkreis Aalen- Heidenheim.

„Der Solarpark wurde in den Jahren 2010 bis 2013 entwickelt und Anfang 2014 gebaut. Dazu war einiges an Ausdauer und Hartnäckigkeit nötig“, berichtet Thorsten Jörß, Leiter Projektentwicklung Photovoltaik bei der EnBW. „Besonders großen Wert wurde im Rahmen der Genehmigungsverfahren auf den Natur- und Artenschutz gelegt. Mit einer Leistung von 10 MW kann mit einer jährlichen Erzeugung von rund 10,35 Millionen kWh gerechnet werden.“

Die EnBW hat den Solarpark Königsbronn auf einem 19 Hektar großen ehemaligen Militärgelände, dem Munitionsdepot Ochsenberg, errichtet. Er hat mit 40.000 Modulen eine Leistung von rund 10 Megawattpeak (MWp). Damit kann er jährlich den Strombedarf von rund 3000 Haushalten decken – das entspricht dem Gesamtverbrauch der Gemeinde Königsbronn. Er vermeidet den Ausstoß von rund 7.000 Tonnen CO2 pro Jahr. Die EnBW hat die Betriebsführung des Solarparks übernommen und stellt damit ihr Know-how im Bereich Solarenergie weiter zur Verfügung.

Bildbeschreibung (von links nach rechts): Thomas Isele (Geschäftsführer der Stadtwerke Esslingen), Peter Krämer (Geschäftsführer der Stadtwerke Weinheim), Dr. Jürgen Zieger (Oberbürgermeister der Stadt Esslingen am Neckar und Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Esslingen), Thorsten Jörß (Leiter Projektentwicklung Photovoltaik bei der EnBW) auf einer Führung durch den Solarpark

Foto: EnBW

Bildbeschreibung: Der Solarpark Königsbronn mit Blick vom Hubsteiger.

Foto: Stadt Esslingen am Neckar

 

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