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Startschuss zur Sanierung des Hallen-Freibads Berkheim

(vom 23.09.2019 von Martina Fürstenberger)

Einen Vorgeschmack auf die Bauarbeiten der kommenden beiden Jahre gab es am Freitagvormittag im Hallen-Freibad Berkheim.

Sanierungsstart im Hallen-Freibad Berkheim

Bürgermeister Ingo Rust und SWE Geschäftsführer Jörg Zou haben ihr handwerkliches Können bewiesen und die erste Wand eingerissen. Noch einige weitere werden in den nächsten Monaten fallen. Nach dem Entkernen des Gebäudebestands wird ein Teil der Gebäude abgerissen und neu gebaut, ein Teil saniert.

„Die Stadt Esslingen investiert insgesamt 23 Millionen Euro in die Sanierung der drei Bäder in Esslingen, das Neckarfreibad, das Hallen-Freibad Berkheim und das Merkel´sche Schwimmbad“, so der Finanzbürgermeister Ingo Rust. „Allein auf die Ertüchtigung des Hallen-Freibads Berkheim entfallen dabei rund zehn Millionen Euro.“ Zwei Jahre werden die Bauarbeiten insgesamt andauern, im Sommer 2021 soll das beliebte Bad den Badegästen dann wieder zur Verfügung stehen. „Im Jahr 2018 waren insgesamt 318.841 Gäste in den drei Bädern, davon besuchten 65.578 das Hallen-Freibad Berkheim.“

Die Veränderungen in Berkheim werden bereits am Eingang unübersehbar sein. „Die Außenanlage vor dem Eingang wird neu gestaltet“, erklärt Markus Beck vom Planungsbüro Fritz Planung GmbH. Abgerissen werden in den nächsten Wochen Sauna und Saunagarten sowie ein Teil des Umkleidebereichs. Dieser wird neu gebaut und organisiert, auch die sanitären Anlagen werden erneuert. „Im Bereich vor dem Hallenbad wird das Gebäude aufgestockt, um Platz für die neue Technik zu schaffen“, so Beck weiter. Dort werden unter anderem die Anlagen zur Aufbereitung des Wassers untergebracht sein. Auf das Flachdach der Gebäude kommt eine Folie mit integrierten Photovoltaik-Modulen.

Auch die Becken selbst werden saniert: Sowohl Außenbecken als auch Innenbecken werden neu mit Edelstahl ausgekleidet. Wichtig für die Vereine und Schulen: Auch das neue Innenbecken wird einen Hubboden haben. Für angenehme Wärme im Wasser und auch im Gebäude wird weiterhin ein Blockheizkraftwerk sorgen – dieses versorgt schon bisher das Hallen-Freibad sowie umliegende Gebäude mit Wärme.

Ein wichtiger Punkt, den es bei der Planung zu berücksichtigen galt, war den Schul- und Vereinssport weithin aufrechtzuerhalten. „In enger Abstimmung mit den Vereinen und der Schulleitung, sowie durch Änderungen von Öffnungszeiten und Belegungszeiten konnte eine Vielzahl von Kursen und Übungsstunden vom Hallen-Freibad Berkheim ins Merkel’sche Schwimmbad verlegt werden“, sagte SWEGeschäftsführer Jörg Zou. Das Berkheimer Bad wird von einigen Vereinen rege genutzt: Neben dem TSV Berkheim und der DLRG bietet auch die Familienbildungsstätte Kurse an. Die Schwimmer des SSV Esslingen trainieren hier ebenso wie der Triathlon-Verein NonplusUltra. Zu den Nutzern zählen außerdem die Rheumaliga und die Reha-Sportgemeinschaft Esslingen.

„Von großem Interesse für die Berkheimer war außerdem die Frage, was mit dem Sprungturm passiert“, so Zou weiter. „Dieser wird abgerissen und neu gebaut – es wird ein 1-Meter-Brett, ein 3-Meter-Brett und eine 5-Meter-Plattform geben.“

Eine neue und größere Rutsche wird weiterhin das Highlight für alle Kinder sein und für reichlich Spaß sorgen. Dank einer großzügigen Spende des Ehepaars Egon und Susann Eisele in Höhe von 55.000 Euro kann eine neue und größere Rutsche im Hallen-Freibad Berkheim gebaut werden. Anlass für die Spende ist das anstehende 20 jährige Jubiläum der Egon und Susann Stiftung, die gemeinnützige Projekte in Berkheim fördert. „Ihnen gebührt großer Dank seitens der Stadt, den SWE und der Badegäste für eine solch großzügige Unterstützung. Mit Ihrem Engagement zeigen Sie wie wichtig es ist, sich für das gesellschaftliche Wohl einzusetzen“, so Rust.

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