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Vom Hochbehälter bis zum Wasserhahn

(vom 21.03.2017)

Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Damit das Wasser rund um die Uhr zuverlässig bei den Verbrauchern ankommt, ist einiges an Infrastruktur notwendig.

1. Wasserbehälter: Über eine der Haupttransportleitungen fließt das Wasser in den Hochbehälter. Der Hochbehälter Burg fasst in zwei Kammern 4400 Kubikmeter Wasser, im kleinsten SWE-Hochbehälter Dulkhäusle sind es nur 160 Kubikmeter.

2. Ablauf: Das natürliche Gefälle in Esslingen sorgt dafür, dass das Wasser auch in den obersten Stockwerken mit genügend Druck ankommt. Regleranlagen im Leitungsnetz mindern den Druck wo nötig noch ab.

3. Sperrschieber: Über diesen Schieber kann ein Gebäude, zum Beispiel für Reparaturarbeiten, vom Netz abgetrennt werden. Blaue Schilder zeigen die genaue Lage an. Der Buchstabe S steht dabei für Schieber, AV für Absperrventil.

4. Hausanschluss: Über eine Maueröffnung wird die Wasserleitung ins Haus geführt. Im Haus befinden sich ein Absperrventil, der Wasserzähler (Wasseruhr) und ein sogenannter Rückflussverhinderer. Das Wasser kann also nicht vom Haus zurück in die Hauptleitung fließen. Die Zuständigkeit der Stadtwerke endet am Wasserzähler, für die Hausinstallation ist der Eigentümer des Gebäudes verantwortlich.

5. Steigleitung: Im Haus führt eine Steigleitung in alle Stockwerke. Durch den Druck des Wassers sind keine zusätzlichen Pumpen notwendig.

6. Hydrant: Über Hydranten kann zum Beispiel die Feuerwehr im Falle eines Brandes Löschwasser entnehmen. Ein weißes Schild mit rotem Rahmen zeigt die genaue Lage an.

 

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