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Keller trocken halten

(vom 28.05.2018 von Martina Fürstenberger)

Eigentlich ist es ganz einfach: Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Und Lüften macht dann am meisten Sinn, wenn die Außenluft trockener ist als die Innenluft.

Kellerfenster

Im Winter kann man deshalb problemlos den Keller lüften, falls es dort muffeln sollte. Winterluft ist meist kalte trockene Luft. Anders dagegen im Sommer. Lässt man die feuchtwarme Sommerluft in den kühlen Keller, kondensiert die Feuchtigkeit an den kalten Kellerwänden. Die Folge: Es riecht noch mehr als vorher. Auch Schimmel kann dadurch entstehen.


Wer unbedingt im Sommer den Keller lüften muss, sollte die Morgenstunden dafür nutzen. Dann befindet sich die Feuchtigkeit in der Regel als Tau auf den Wiesen und nicht in der Luft. Auf Nummer sicher geht man mit einem Hygrometer. Damit kann man die Feuchtigkeit der Luft innen und außen messen. Nur wenn es draußen trockener ist als innen, macht man die Fenster auf.


Wer einen modernen isolierten und trockenen Keller hat, behandelt ihn genauso wie die anderen Wohnräume. Im Sommer ist das Lüften dann in der Regel kein Problem. Im Winter gilt wie für die Wohnung: stoßlüften, damit die feuchte verbrauchte Luft nach draußen und frische trockene Luft nach innen kann. Diese wird dann über die Heizung aufgewärmt und kann wiederum die Feuchtigkeit aufnehmen, die beim Atmen, Kochen, Duschen usw. entsteht.

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