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SWE beteiligen sich am Windpark Aalen-Waldhausen

(vom 18.02.2019 von Martina Fürstenberger)

Ökologischer Strom für rund 6.200 Menschen - Erneuerbare Energien sind bei den Stadtwerken Esslingen (SWE) auf dem Vormarsch: Für 7,25 Millionen Euro werden die SWE eine 25-Prozent-Beteiligung am Windpark Aalen-Waldhausen erwerben.

Windpark Aalen

Foto: Jutta Greinwald EnBW

„Dadurch können wir rechnerisch Strom für rund 6.200 Menschen erzeugen“, so SWE-Geschäftsführer Thomas Isele. Es handelt sich damit um die derzeit größte Beteiligung der SWE an einem Wind- oder Solarpark.

149 Meter hohe Windräder

Der Windpark im Teilort Waldhausen der Stadt Aalen besteht aus fünf Windkraftanlagen vom Typ Vestas V 126 mit einer Gesamtleistung von 16,5 Megawatt (MW). Der von der EnBW erbaute Windpark, wurde im Herbst 2017 in Betrieb genommen. In dem Gebiet befinden sich bereits sieben Windräder mit einer Nabenhöhe von 100 Metern. Die fünf Windkraftanlagen des neuen Windparks sind mit einer Nabenhöhe von 137 bzw. 149 Metern deutlich höher und leistungsstärker. Die Rotoren haben einen Durchmesser von 126 Metern. Pro Jahr sollen die fünf Anlagen rund 37.000 MWh Strom erzeugen. Der Anteil der Stadtwerke Esslingen daran liegt bei rund 9.300 MWh/Jahr. Im Vergleich zur konventionellen Stromerzeugung können dadurch rund 4.800 Tonnen CO2/Jahr eingespart werden.

Erneuerbare Energien zur Stromerzeugung

Die Stadtwerke Esslingen produzieren inzwischen Strom für mehr als 18.580 Menschen (Stand 2017). Ein Teil davon stammt aus eigenen Anlagen, unter anderem von Photovoltaik-Anlagen auf Dächern in der Region Esslingen und Trinkwasserturbinen im Leitungsnetz. Im Holzheizkraftwerk Scharnhauser Park und in zahlreichen Blockheizkraftwerken wird über Kraft-Wärme-Kopplung ebenfalls Strom erzeugt. Die erste Beteiligung an einem Windpark erwarb man im Jahr 2011 am Windpark Baltic 1 in der Ostsee. Seitdem sind Beteiligungen an zwei Windpark-Portfolios und am Windpark Klosterwald in Creglingen dazugekommen. Allein über Windenergie erzeugt man inzwischen Strom für 7.700 Menschen (Stand 2017). Doch auch Solarenergie spielt eine große Rolle. Mit eigenen PV-Anlagen und einer Beteiligungen am Solarpark Königsbronn werden rund 2.690 Menschen (Stand 2017) versorgt.

Stadt Esslingen setzt sich für Klimaschutz ein

„Esslingen als Industriestandort braucht viel Energie. Wir haben deshalb eine besondere Verantwortung dafür, diese Energie möglichst umweltschonend zu erzeugen und effizient zu nutzen“, so Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Jürgen Zieger. Die Stadt Esslingen hat sich schon vor Jahren die Reduktion der CO2-Emissionen und die Förderung regenerativer Energieversorgungssysteme auf die Fahnen geschrieben. „Zusammen mit der Stadtwerken Esslingen werden wir diesen Weg Schritt für Schritt weiter gehen.“

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