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SWR-Film zeigt Schätze aus Esslingen

(vom 14.12.2020)

Im Rahmen der Sendereihe „Expedition in die Heimat“ hat das SWR-Fernsehen diesmal die Stadt Esslingen besucht. Das Drehteam war dabei auch im ehemaligen Wasserbehälter der Stadtwerke Esslingen unter der Esslinger Burg.

Esslinger Burg

Wunderbare Bilder aus Esslingen hat ein Team des SWR in den Herbstmonaten eingefangen, spannende Menschen getroffen und viele Kleinode entdeckt. Ausgestrahlt wurde das Ergebnis am 11. Dezember im Rahmen der Sendereihe „Expedition in die Heimat“ im SWR-Fernsehen. Wer den Termin verpasst hat, kann die Sendung über die Mediathek abrufen:

Auf Schatzsuche begab sich die Moderatorin Annette Krause in der alten Reichsstadt – und sie wurde dabei gleich mehrmals fündig. Zu den flüssigen Schätzen gehören dabei die Weine von Maximilian Kusterer, Newcomer des Jahres 2020 bei der Falstaff Wein-Trophy 2020, sowie die prickelnden Kreationen von Kessler Sekt. In einem alten Gewölbe aus der Stauferzeit werden bis heute die edlen Flaschen gelagert. Ganz andere Schätze sind unter der Stadtkirche St. Dionys zu entdecken: Knochen und Steinsärge aus dem 8. Jahrhundert sind in der Krypta zu sehen.

Weitere Themen des 45-minüten Beitrags sind unter anderem das Glockenspiel am Alten Rathaus, die Innere Brücke, die Läden in der Küferstraße, ein Café in der „Goldenen Biene“, ein Alpaka-Hof in Oberhof und die Kanäle durch die Altstadt. Bei der Kanutour wird Annette Krause von ihrer Kollegin Sonja Faber-Schrecklein begleitet, die aus Esslingen stammt und viel zu erzählen weiß. Hinter die Kulissen schaut das SWR-Team mit der Architektin Barbara Thiele-Höfler und im Studio des Künstlers Tim Bengel, der mit seinen Bildern aus Sand und Gold in der internationalen Kunstwelt für Aufsehen sorgt.

Natürlich geht es auch hoch hinaus auf die Esslinger Burg. Von der Wiese im Burghof geht es für das SWR-Team dann wieder über zwei steile Treppen hinunter in den ehemaligen Wasserspeicher der Stadtwerke Esslingen. Das alte Gewölbe mit seinen Rundbögen stammt aus dem Jahr 1876. Damals reichte das Wasser aus den öffentlichen Brunnen für die Versorgung der Esslinger Bevölkerung und der Gewerbebetriebe nicht mehr aus. Über Pumpen wurde deshalb das Wasser vom Grundwasserwerk am Neckar bis in den Hochbehälter auf der Burg befördert. In den Folgejahren wurden immer mehr Haushalte über Gussleitungen an das Trinkwassernetz angeschlossen. Der alte Wasserspeicher mit seinen 1.600 Kubikmetern Fassungsvermögen war bis zum Jahr 1996 in Betrieb. Dann wurde er vom neuen Hochbehälter außerhalb der Burgmauern abgelöst.

Moderatorin Annette Krause konnte auf ihrer Tour durch Esslingen viel Spannendes entdecken, durfte beim Weinbau in den Steillagen mithelfen, Donauwellen backen und auf den Türmen der Stadtkirche Schwindelfreiheit beweisen. Als echte Esslingen-Expertin bekam sie am Ende eines der Wahrzeichen der Stadt überreicht: eine Zwiebel. Allerdings aus Schokolade.

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