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14 Energiespartipps für den Alltag

(vom 04.09.2019 von Franziska Löffler)

Kleine Veränderungen im Alltag können eine große Wirkung haben: Unsere Energiespartipps schonen nicht nur die Umwelt sondern auch Ihren Geldbeutel.

14 Energiespartipps für den Alltag

Wussten Sie, dass Sie täglich unnötige Energie verbrauchen, ohne überhaupt etwas zu tun? Wir verraten Ihnen, wie Sie in Wohnzimmer, Schlafzimmer, Küche und Bad ganz einfach Ihren Energieverbrauch senken können.

Tipps fürs Wohnzimmer

1. Elektronische Geräte ganz ausschalten

Auch im Stand-By-Modus verbrauchen Fernseher und Co. viel unnötigen Strom. Am besten den Stecker ziehen: Alleine der Stecker in der Steckdose verbraucht Strom, egal ob das dazugehörige Gerät in Betrieb ist oder nicht.

2. Energiesparlampen verwenden

Energiesparlampen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom als gewöhnliche Glühbirnen. Zusätzlich macht das Ausschalten von Lichtern und Lampen in Räumen, die momentan nicht genutzt werden, einen großen Unterschied.

3. Heizkörper nicht zustellen

Möbel und Vorhänge die direkt vor Heizkörpern platziert sind, begünstigen einen Wärmestau. Kann Wärme nicht frei zirkulieren, werden bis zu 40 Prozent mehr Heizenergie verbraucht. Steht der Heizkörper frei, kann sich die Wärme im Raum gut verteilen.

Tipps fürs Schlafzimmer

4. Raumtemperatur niedrig halten

Im Schlafzimmer werden in der Regel nicht mehr als 16 bis 18 Grad benötigt. Halten Sie die Temperatur niedriger als in anderen Räumen! Ein kühler Raum begünstigt einen besseren, gesünderen Schlaf. Wer schnell friert kann zu einer dickeren Decke greifen.

5. Elektrische Geräte vermeiden

Elektronische Quellen im Schlafzimmer wirken sich negativ auf die Schlafqualität aus. Vermeiden Sie Handy, Fernseher und Ladestationen am Bett zugunsten Ihres Wohlbefindens und Ihres Energieverbrauchs!

6. Rollläden nachts schließen

Geschlossen Rollläden oder Vorhänge verringern den Wärmeverlust im Raum. Die zusätzliche Wärmedämmung verhindert einen nächtlichen Verlust von bis zu 50 Prozent und spart deutlich Heizkosten ein.

7. Richtig Lüften

Lüften Sie am besten morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem zu Bett gehen mehrere Minuten intensiv. Dauerhaft gekippte Fenster kosten viel Heizenergie ohne einen echten Luftaustausch zu schaffen.

Tipps für die Küche

8. Wasserkocher verwenden

Geräte wie Wasserkocher, Kaffeemaschinen oder Eierkocher verbrauchen bis zu 40 Prozent weniger Energie als eine Kochplatte beim Erhitzen von Wasser. Beim Kochen am Herd sollten Topfdeckel verwendet werden, um Energie zu sparen.

9. Spülmaschinen sind sparsamer

Geschirrspülmaschinen sparen enorm viel Wasser im Vergleich zum Abspülen im Spülbecken. Fast alle Geräte sind außerdem mit einer ECO-Taste ausgestattet, mit der Sie ein Energiesparprogramm wählen und zusätzlich Energie einsparen können.

10. Kühlgeräte richtig nutzen

Die optimale Kühltemperatur für Lebensmittel beträgt 7 Grad. Eine niedrigere Temperatur im Kühlschrank erhöht nur die Kosten. Das Gefrierfach sollte regelmäßig abgetaut werden um das Entstehen von Eisschichten zu vermeiden, die die Kühlleistung mindern.

11. Keine Ofenhitze vergeuden

Nicht für jedes Gericht ist das lange Vorheizen des Ofens nötig, verbraucht aber immer viel ungenutzte Energie. Außerdem sollte die Backofentüre nicht zu oft geöffnet werden. Bei jedem Öffnen geht ein Viertel der Hitze verloren.

Tipps fürs Badezimmer

12. Waschmaschine effizient nutzen

Wägen Sie ab, wie schmutzig die Wäsche wirklich ist: Für gering verdreckte Alltagswäsche genügt ein Kurzprogramm bei 30 Grad. Auch die Vorwäsche ist nicht immer notwendig, das Hauptprogramm reicht meist schon aus.

13. Elektrische Zahnbürste und andere Geräte nicht ständig laden

Um die elektrische Zahnbürste aufzuladen ist es nicht nötig, die Ladestation permanent eingesteckt zu lassen. Benutzen Sie das Ladegerät nur dann, wenn der Akku vollständig aufgebraucht ist.
Auch andere Geräte, die nicht andauernd genutzt werden, sollten nicht dauerhaft an der Steckdose hängen. Schalten Sie Radio, Föhn oder elektrischen Rasierer nicht nur aus, ziehen Sie den Stecker!

14. Stoßlüften statt Dauerlüften

Besonders im Bad sollten sie auf dauerhaft gekippte Fenster verzichten. Ein Luftaustausch findet so nur langsam statt, während viel Heizwärme verloren geht. Lüften Sie stattdessen regelmäßig und intensiv!

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