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Nachhaltigkeit im Kleiderschrank: Bewusster konsumieren für die Umwelt

(vom 24.09.2020)

6 Top-Tipps, wie Ihr Kleiderschrank nachhaltiger wird.

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Durch die Herstellung neuer Kleidung wird die Umwelt durch CO2-Ausstoß und dem Verbrauch von Rohstoffen belastet. Um dem entgegenzuwirken, können wir als Konsumenten unser Kaufverhalten klimafreundlicher gestalten.

1. Bewusster einkaufen

Jeder Deutsche kauft im Schnitt 60 neue Kleidungsstücke pro Jahr. „Fast Fashion“, also die ständige Produktion von neuen Trends, trägt einen großen Teil zu unserem Kaufverhalten bei. Trotz des immensen Angebots sollten Sie jeden Kauf gut überdenken und sich einmal öfter die Frage stellen, ob das neue Kleidungsstück wirklich nötig ist. Investieren Sie in Teile, die Sie lange tragen werden, anstatt jedem Trend zu folgen.

2. Ins Geschäft statt Online-Shopping

Der Gang in die Stadt zum nächsten Bekleidungsgeschäft kann ökologisch sinnvoller sein, als im Internet zu bestellen. Natürlich kommt es hierbei immer darauf an, wie weit Ihr Weg zu den lokalen Geschäften ist. Benötigen Sie ein bestimmtes Teil und wissen bereits genau, was sie suchen, kann eine Online-Bestellung die nachhaltigere Lösung sein. Ein klassischer Einkaufsbummel vor Ort ist aber fast immer energiesparender als große Bestellungen im Internet. Wer sich Kleidung liefern lässt, sollte auch darüber nachdenken, dass alles was nicht passt oder gefällt, auch wieder den Weg zurück zum Versandhaus finden muss.

3. Auf nachhaltige Textilien setzen

Immer mehr Modelabels setzen auf nachhaltige Materialien und eine faire Produktion. Wenn Sie eine Neuanschaffung machen möchten, können Sie darauf achten, in Kleidung aus umweltfreundlichen Textilien zu investieren. Das Angebot in diesem Bereich wächst stetig und ist längst nicht mehr unbezahlbar oder altbacken. Wer sich informiert wird merken, dass es auch moderne Marken gibt, die nachhaltig produzieren.

4. Ab zum Schneider

Oftmals sortieren wir Kleidung zu schnell aus, da sie nicht mehr passt oder beschädigt ist. Dabei wäre der Weg zum Schneider meist preisgünstiger als eine Neuanschaffung. Ein guter Schneider kann Teile reparieren und Größen abändern. Vor allem Klamotten aus hochwertigen Materialen sind es wert, erhalten zu werden.

5. Verkaufen, tauschen oder spenden

Zu viele Kleidungsstücke werden ausrangiert und landen im Müll, obwohl sie weder kaputt noch abgenutzt sind. Was einem selbst nicht mehr passt oder gefällt, kann für andere noch immer zum Lieblingsteil werden. Dank verschiedener Online-Plattformen war es noch nie so einfach, Aussortiertes weiterzuverkaufen oder zu tauschen. Alternativ bleibt immer noch die Kleiderspende als Lösung, alten Klamotten einen neuen Sinn zu geben.

6. Aus zweiter Hand

Second Hand und Vintage hat sich längst zum Mode-Trend entwickelt. Nicht nur die Nachhaltigkeit spielt hierbei eine Rolle. Wer aus zweiter Hand shoppt, kann Einzelteile und hippe Retroklamotten zu Schnäppchenpreisen ergattern. Second Hand Shops sprießen, sowohl im Internet als auch in städtischen Verkaufsräumen. Wer ein bisschen stöbert wird schnell merken, dass hier echte Schätze zu finden sind. 

 

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