24. März 2025

Sie wollen Ihr Haus modernisieren? Sie sind unsicher, welches Heizsystem am geeignetsten ist? Unser Energieberatungs-Team unterstützt Sie gerne – auch mit weiteren Dienstleistungen.
„Welche Sanierungen sinnvoll sind, kann am besten vor Ort erkannt werden“, weiß Markus Kiefer und spricht dabei für das gesamte Energieberatungs-Team der SWE. „Wir nehmen Ihr Gebäude unter die Lupe, finden Schwachstellen und geben Empfehlungen, wie Sie Ihr Gebäude aufwerten können – sei es durch Dämmen von Dach und Wänden, neue Fenster, das Modernisieren der Heizung oder die Nutzung erneuerbarer Energien.“ Neben der Energieeinsparung geht es dabei immer auch um mehr Wohnkomfort. Die Energie-Effizienz-Experten bringen hier viel Erfahrung mit und gehen gerne auf individuelle Wünsche ein.
Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist ein standardisiertes Beratungsinstrument und wird öffentlich gefördert. Dabei analysiert ein Energieberater nach einem Vor-Ort-Termin den Ist-Zustand des Gebäudes und erstellt dann eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für eine Sanierung. Die einzelnen Maßnahmen werden mit Kosten und Einsparpotenzialen übersichtlich beschrieben. Wenn jemand Sanierungen durchführt und dafür Fördergelder beantragt, gibt es bei Vorliegen eines iSFP einen Förderbonus.
Ob grundlegende Sanierung zum Effizienzhaus oder einzelne Maßnahmen - über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gibt es dafür Fördermittel. Die SWE-Energieberater finden das passende Programm für Ihr Vorhaben und geben Tipps zur Antragsstellung. Als eingetragene Energie-Effizienz- Experten können sie Anträge sowie die korrekte Verwendung nach der Umsetzung gegenüber der KfW oder dem BAFA bestätigen. Wichtig: Förderanträge müssen vor der Auftragserteilung gestellt werden.
Der Energieausweis informiert objektiv über den Energieverbrauch von Gebäuden und ermöglicht es, deren energetische Qualität zu vergleichen. Bei Verkauf oder Neuvermietung von Häusern oder Wohnungen ist ein Energieausweis Pflicht. Das SWE-Team stellt gerne bedarfs- und verbrauchsabhängige Energieausweise aus. Diese sind dann zehn Jahre lang gültig.
Beim Einbau einer neuen Heizung ist ein hydraulischer Abgleich sinnvoll und in Verbindung mit Fördermaßnahmen sogar vorgeschrieben. Damit wird sichergestellt, dass die Heizkörper genau die Menge Wasser bekommen, die sie benötigen, um gleichmäßig warm zu werden. Voraussetzung dafür ist, dass die „Heizlasten“ für jeden Raum bekannt sind. Die SWE-Experten übernehmen gerne die Berechnung dieser Heizlasten.
Tel.: 0711 / 3907-348
E-Mail: brtngswd
www.swe.de/energieberatung
Telefonische Erstberatungen sind kostenlos.