07. Oktober 2025

Vom ersten Gespräch bis zum fertig sanierten haus: Die SWE-Energieberater haben Manfred Klumb kompetent begleitet. Dadurch konnte er hohe Zuschüsse nutzen.
Ein saniertes Dach, neue Fenster und eine umweltfreundliche Heizung: Manfred Klumb fühlt sich in seinem Haus so richtig wohl. Dafür hat er in den vergangenen Jahren einiges getan. Unterstützt wurde er vom Energieberatungsteam der Stadtwerke Esslingen. „Ein Sanierungsfahrplan ist immer eine gute Grundlage, wenn man mehrere Investitionen plant“, weiß Energieberater Markus Kiefer. Denn dabei wird das Gebäude als Ganzes betrachtet und es werden einzelne, aufeinander aufbauende Sanierungsschritte vorgeschlagen.
Auch Familie Klumb hatte sich zunächst einen Sanierungsfahrplan für ihr Reihenmittelhaus aus dem Jahr 1978 erarbeiten lassen. Konkret wurde es dann mit der Sanierung des Dachs. Das Flachdach wurde komplett erneuert und mit einer Dämmung versehen. Obendrauf erzeugt eine Photovoltaikanlage Strom, der entweder direkt verbraucht wird oder in den Batteriespeicher wandert. Bei den Fenstern ließ Klumb nur die Scheiben austauschen. „Die Holzrahmen waren noch gut.“
Mehrere Jahre Zeit gelassen hat er sich bei der Entscheidung für eine neue Heizung. „Ich habe drei Winter lang an meiner Ölheizung getestet, wie weit ich die Vorlauftemperaturen senken kann.“ Das gelang ihm vor allem durch bessere Einstellungen. Mit 35 bis 40 Grad Vorlauftemperatur war dann die Bahn frei für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe, die nun am Hang vor dem Haus aufgestellt ist. „Wärmepumpen gehen auch im Bestand“, davon ist er überzeugt. Für alle drei Maßnahmen nutzte der Wendlinger staatliche Fördergelder: Beim Dach und bei den Fenstern gab es 20 Prozent Zuschuss, bei der Heizung (nach den alten Förderrichtlinien) 50 Prozent. Die SWE-Berater haben dafür jeweils das Angebot geprüft, und nach der Fertigstellung die Rechnungen und die korrekte Ausführung kontrolliert. „Das hat prima geklappt“, lobt Klumb. „Auch die Bearbeitung beim BAFA und die Auszahlung der Zuschüsse ging sehr schnell.“ Mit der gelungenen Sanierung kann er sich nun die nächsten Jahre zurücklehnen – und weiß sein Haus auch für die nächste Generation gerüstet.
Ob grundlegende Sanierung zum Effizienzhaus oder einzelne Maßnahmen - über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gibt es Fördermittel. Die SWE-Energieberater finden das passende Programm und geben Tipps zur Antragsstellung. Als eingetragene Energie-Effizienz-Experten können sie Anträge sowie die korrekte Verwendung nach der Umsetzung gegenüber der KfW oder dem BAFA bestätigen. Wichtig: Förderanträge müssen vor der Auftragserteilung gestellt werden
Tel.: 0711 / 3907-348
E-Mail: brtngswd
www.swe.de/energieberatung
Telefonische Erstberatungen sind kostenlos.